Zahnzusatzversicherungen

Azubis als Qualitätssicherungsinstanz
24. Januar 2016

Wissen Sie, ob und welche Ihrer gesetzlich versicherten Patienten eine Zahnzusatzversicherung haben, in der die Kieferorthopädie berücksichtigt ist?
Fragen Sie doch! Zum Beispiel bei Geschwisterkindern. Denn hat sich der Patient erst einmal vorgestellt und Behandlungsbedarf wurde ermittelt, ist der Abschluss i.d.R. nicht oder nur teuer möglich.
Die Kostenbeteiligung bei Kiefer- und Zahnfehlstellungen seitens der Gesetzlichen Krankenkassen ist eingeschränkt und unterliegt wirtschaftlichen Interessen des Gesetzgebers.
Wann und in welchem Umfang eine kieferorthopädische Behandlung medizinisch notwendig und sinnvoll ist, entscheidet ein (Fach)-Zahnarzt unter anderen Kriterien.
Um ein individuell optimiertes Behandlungsergebnis zu erreichen und moderne Kieferorthopädie nutzen zu können, müssen Patienten i.d.R. sich privat an den Kosten beteiligen. Hier kann eine im Vorfeld abgeschlossene gute Zahnzusatzversicherung ergänzend zur Kassenbeteiligung nutzen.
Während ca. 12 Prozent der Versicherten in Deutschland privat vollversichert sind, haben fast 20 Prozent der gesetzlich versicherten Patienten eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen.
Anzahl steigend, denn Eigenverantwortung ist mehr denn je gefragt!

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